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Stress Fortress
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Vielleicht ist das ja auch noch für jemanden interessant als Workaround für das Transponieren des Sequencers...
https://youtu.be/YppZ1JRs8v8
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Mir ist das Ding im Laufen aus der Hand gerutscht und auf dem Fußboden gefallen.Was ich jedenfalls sagen kann ist, dass die Micro-USB-Buchse des JU-06A rockstable ist!
Durch ein Missgeschick gestern bin ich in der Hocke in der Rückwärtsbewegung unterm Tisch it dem Rücken gegen das USB-Kabel gekommen, dass Boutique mit der Strombuchse verbindet. Dann gabs kurz heftigen Zug. Der Synth lag angewinkelt im Stand. Was passiert? Das Kabel verbiegt - oder besser gesagt der Stecker, und zwar richtig übel. Ich habs versucht von Hand zu biegen, was kaum möglich ist. Da müssen also etliche Kilo drauf gelastet haben. Das Kabel war danach futsch. Aber die Micro-USB-Buchse am Synthesizer sieht aus wie eh und je und funktioniert (getestet) tadellos. Auch die Stecker rasten sauber ein, was man bei Standard-USB-B-Combos nicht immer sieht (siehe Roland Rubix 44), da diese keine Einrastnasen haben, wie auch übrigens USB-C. Also es ist def. kein Problem diesen Anschlusstyp zu verwenden. Dazu gibt es für diesen Steckertyp auch mehr Kabel zur auswahl.
Die Kritik am Micro-USB der Boutique`s ist also eigentlich nur substanzloses und theoretisches Rumgeheule
Was zu kritisieren ist, ist der Umstand, dass USB MIDI nicht class compliant ist an den Geräten - an der MC-707 funktioniert`s ja auch?!
Wollte nur nochmal sagen das man bei dem Ju 06a tatsächlich die unterschiede zwischen 60 und 106 deutlich wahrnehmen tut.
Festgestellt nach intensiver Beschreibung.
Beim 60er stimmt das daß schnell immer irgendwas gut klingt und den 106er muss man aber ganz schön bemühen bis einem da mal was gefällt.
Der wirkt irgendwie mehr experimenteller weshalb der wohl lieber für Techno genommen wurde.
War das beim original 106 auch so?
Na brauchbar ist da auch alles in der 106er Einstellung wenn man etwas Fantasie hatt aber für was besonderes muss man den doch ganz schön länger quälen um es mal besser zu formulieren.Ich besitze nur den 106 persönlich. Da muss ich mir eher Mühe geben, den nicht gut klingen zu lassen. Gefühlt ist da jede Reglerposition ein verwendbarer Sound. Entsprechend alles natürlich schon oft gehört und verwendet worden
Der 106 ist am Ende des Tages kein sonderlich komplexer Synth, eher ein klassischer Brot und Butter Sound Lieferant. Als experimentell würde ich den auf keinen Fall bezeichnen.Na brauchbar ist da auch alles in der 106er Einstellung wenn man etwas Fantasie hatt aber für was besonderes muss man den doch ganz schön länger quälen um es mal besser zu formulieren.
Geht mir jedenfalls so.
Genau deswegen hab ich mir den Boutique Juno gekauft. Ein Desktoptauglicher Synth mit einfacher überschaubarer Synthese, der schnell zum Ziel führt und natürlich auch gut klingt. Und im Falle des Boutique gabs ja quasi 2 SynthesizerDer 106 ist am Ende des Tages kein sonderlich komplexer Synth, eher ein klassischer Brot und Butter Sound Lieferant. Als experimentell würde ich den auf keinen Fall bezeichnen.
Ich nehme an, der Start des Arpeggiatores initiiert irgendwas in der DAW, was dann wiederum einen MIDI-Befehl sendet, das dann den Synth zum schweigen bringt. zB CTRL7 = Volume auf 0 oder Cutoff ganz zu oder sowas. Probier das mal ohne Verbindung zum Rechner. Einfach SH-201 MIDI-Out -> Ju06a MIDI-In. USB-Strom notfalls aus dem Handyladegerät.Exakt zwei Töne und dann ist Schluss.
Verbunden ist er über usb und dann in renoise und SH-201 dient als Tastatur.