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Dann kann er auch gleich die DAW nehmen. Denn alle Hardware-Drumcomputer sind heutzutage „Klapperkisten“ im Vergleich mit den vorhandenen Software-Lösungen.Ich hege den landwirtschaftlichen Verdacht, dass ganje – genau, wie ich übrigens auch – bereits beim Anblick des Panels die Laborgeräte- und Klapperkistenspreu vom Drummachineweizen trennt.
@Casetti Auch 'ne geile Kombi! Der Impact ist schon ein feines Gerät, wenn er doch nur etwas vielseitiger im Sound wäre und speicherbare Kits hätte...ich habe ja seit ein paar tagen einen gebrauchten Edge. ein billiger, einfach bedienbarer synth, der im bassbereich schwächelt. er bildet mit dem bassmächtigen Impact ein tolles paar. mit einem reverb und einem delay am kleinen mackie mix8 rockst du das haus.
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gebraucht hat mich das duo 340 € gekostet.
neupreis bei T: 445 €.
ein plus, das auch ich am Perkons sehr schätze.speicherbare Kits
Die hat kein vom Hersteller kuratiertes Panel, das eine analoge Drummachine-Idee abbildet. Da ist immer die Maus das Panel. Was ich mit analoge "Klapperkiste" meine, geht eher in die Richtung, die TGN sagt:Dann kann er auch gleich die DAW nehmen.
Der Impact ist schon ein feines Gerät, wenn er doch nur etwas vielseitiger im Sound wäre und speicherbare Kits hätte...
Herzlichen Glückwunsch. Sie haben das Problem erkannt. Eine flexible und vielseitige analoge Drummachine gibt es auf dem Markt nicht. Diese Problematik war auch der Auslöser für den Thread.Dann kann er auch gleich die DAW nehmen. Denn alle Hardware-Drumcomputer sind heutzutage „Klapperkisten“ im Vergleich mit den vorhandenen Software-Lösungen.