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Guest
8K wird’s ja offensichtlich nicht sein 
Jemand ne Idee??

Jemand ne Idee??
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klanglich animierte gärten und räume die reaktiv sind, also abgeschlossene situationen und offene.
und die jeweilige separation bzw. integration vom/zum nächsten bild.die grenzbereiche sollten schönes bergen...
idee
die ausgabe hat nur relevanz fĂĽr den dj und was man bereit ist fĂĽr ihn einzupacken auf dass er es herausholen und kredenzen kann...
Sehe ich auch so.Mehrkanalton könnte folgen. Höhere Auflösungen werden kaum sinnvoll sein. 8k ist Video - andere Baustelle.
Ganz interessant, dass der technische Fortschritt die Fähigkeiten des menschlichen Gehörs bereits seit vielen Jahren überschritten hat:
Im Endprodukt Frequenzen oberhalb von 20kHz zu übertragen, ist sinnfrei, da der typische Hörer bereits zwischen 16 und 18 kHz scheitert (will sagen: kein Mensch ist in der Lage, eine 96kHz-Datei oder 384kHz-Datei von seiner bei 20kHz tiefpassgefilterten Version rein auditiv zu unterscheiden).
Und was die Dynamik angeht, kann man in 16 Bit mit gutem Noise-Shaping 105dBA kodieren. Wenn man also seine Anlage so laut dreht, dass das Grundrauschen einer solchen Datei das Hintergrundrauschen eines sehr leisen Raums überschreitet (~15dB SPL), dann erreicht man in der Spitze 120dB, was einem die Ohren wegbläst (wenn man das zu oft macht, braucht man dann bald nur noch 12Bit/20kHz).
So reicht also 16Bit/44.1kHz fĂĽrs Endprodukt voll und ganz aus.
Was allerdings nicht reicht, ist das, was Amazon Prime oder YouTube im Stream abliefert. Die Kompressionsartefakte kann jeder hören, der weiß, worauf er achten muss.
Jedes Format, das über 16Bit/44.1kHz hinaus geht, speichert Informationen, die erst durch Nachbearbeitung hörbar werden könnten. Ob man nun 24Bit/96kHz oder 32Bit/384kHz nimmt sei jedem frei gestellt. Es gibt diese Formate alle, aber für den Consumer sind sie objektiv betrachtet irrelevant.
Mehr als 32Bit Floating Point in einer Datei sind auch reiner Unsinn, da sie bereits die 24 Bit Fixed Point enthalten (die 144dB Dynamik kodieren) und zusätzlich einen Exponenten, der eine fast beliebige Verschiebung dieser 144dB in einem >1500dB-Bereich erlaubt.
Bei der Audio-Verarbeitung kann es aber mit "nur" 32Bit Floating Point je nach Rechenverfahren zu gravierenden Rundungsfehlern kommen, weswegen die meisten DAW intern mit 64 Bit Floating Point rechnen.
Fazit: Jedes Consumer-Format, das ĂĽber 16Bit/44.1kHz hinausgeht, ist Marketing. Aber beim Zwischenspeichern von Audiodateien in der DAW kann 24-32Bit und 96-384kHz machmal sinnvoll sein.
Sehe ich auch so.
Der Sony D100 schafft 24Bit/192 kHz und den gibt's schon seit Jahren (2015, glaub ich). DSD kann der auch, aber es gibt bis heute keine Soft, die das bearbeiten kann.Die Realität ist aktuell Dolby Atmos und 96kHz 24Bit
Hoffentlich niemand. Dynamik ist nämlich das Verhältnis zwischen kleinster und größter Lautstärke, also z.B. vom Signal, das gerade eben aus dem Grundrauschen sticht, bis zum FS, gerade eben nicht geclippt, Signal. Da dieses Verhältnis z.B. 1:1000000 mit ganz vielen Nullen unpraktisch anzugeben ist, gibt man es in dB an.Ich meine mit Dynamik nicht die Endlautstärke
Ich auch und jeder andere auch, am Grundrauschen.Ich kann eine Widergabe mit 16 Bit 44,1 und 24 Bit 44,1 sehr wohl unterscheiden
Auch eine hohe Auflösung, kann scheiße klingen.
Hoffentlich niemand. Dynamik ist nämlich das Verhältnis zwischen kleinster und größter Lautstärke, also z.B. vom Signal, das gerade eben aus dem Grundrauschen sticht, bis zum FS, gerade eben nicht geclippt, Signal. Da dieses Verhältnis z.B. 1:1000000 mit ganz vielen Nullen unpraktisch anzugeben ist, gibt man es in dB an.
Was Du meinst, ist die Amplitudenauflösung. Und wie die Systemtheorie nun mal unbestechlich vorrechnen kann, kann bei jeder beliebigen Amplitudenauflösung immer exakt das Originalsignal plus ein konstanter Pegel Grundrauschen rekonstruiert werden. Bei 12 Bit kommt genau das gleiche Signal heraus wie bei 24 Bit, nur dass das hinzugemischte Grundrauschen 72dB lauter ist.
Ich auch und jeder andere auch, am Grundrauschen.
Bei 12 Bit kommt genau das gleiche Signal heraus wie bei 24 Bit, nur dass das hinzugemischte Grundrauschen 72dB lauter ist.
Kein Wettbewerb, wirklich nicht. Ist auch nicht "Musiktheorie", geht ja um beliebige Signale, auch Sprache oder Tiergeräusche oder eben Raumimpulsantworten.Ja und für einen Sinus reichen 4 Bit, schon klar, es geht also garnicht mehr um Musik sondern einen Wettbewerb der Musiktheorie..
zB nicht wenn man einfach Musik aus einem Laden lädt und die hat die oben genannte Auflösung - Da wäre ich schon erstaunt, wenn jemand das heraushören kann.
Du möchtest gerne Jahrmarkt? Gut: Ich könnte Dir zwei Signale herstellen, beide haben ein Grundrauschen bei -55dB (also ca. Schallplatte) und sind in einer 16 Bit/44.1kHz-Datei. Das eine Signal wurde allerdings zuvor auf 8 Bit reduziert. Niemand wird einen Unterschied hören können, egal mit welchen Speakern oder Kopfhörern.wie du mithilfe von "systemtheorie" vorrechnen willst, das bei 12 bit immer das "gleiche rauskommt" wie bei 24 bit, würde ich ja gerne mal live sehen, aber ich bin so selten auf jahrmärkten.![]()
Der Threadtitel ist eigentlich eindeutig "Was kommt nach Ultra HD Audio?". Das mit den 8k war sicherlich nur ein Gag... diese Interpretation stützt auch das Smiley dahinter.Vielleicht sollten wir dem Threadstarter noch die Antwort entlocken, ob 8k Video und Auflösungen anders gemeint sind?
Haha, wenn wir mit solchen dingen ernstlich beginnen, wird es ohnehin heftig.der witz ist je eher der, dass es gar keinen sinn macht das abhören von musik mit einem 16 bit wandler und das abhören von musik mit einem 24 bit wandler miteinander vergleichen zu wollen, da schon die quelldaten nicht identisch sind (z.b. weil CD master geditherte 16 bit versionen einer 24 bit originaldatei sein können - oder 24 bit medien ursprünglich mal von einem 16 bit original erstellt wurden) - und auch weil die entsprechenden wandler schlichtweg anders arbeiten.
im hinblick auf den endverbraucher gehöre ich aber auch zu denen, die 24 bit, die meisten surround formate und 8k video nicht mehr verstehen. ich habe schon vor 30 jahren nicht verstanden warum sich leute lautsprecher für 20,000 DM holen um damit dann filme mit bestechendem DTS audio zu gucken.
während unsereiner natürlich auch verschiedene geschmäcker, erfahrungen und bedürfnisse hat, ist die frage der bittiefe und der samplingfrequenz für den durchschnittlichen hifi kunden doch rein religiös.
Aber genau das machen doch alle, die klassische Schallplatten anhören (oder sind es dort doch nur 10-11 Bit?).Gegenbeweis ist, das Orchester mal mit 12 Bit abzuspielen - viel Spaß bei dem Phasen Wirrwarr! Ganz tolles Erlebnis..
Hmm, versuche nicht zu deuten, sondern sage mir, wo ich mich unklar ausgedrückt habe. Ich selber benutze hier für diverse Klangexperimente gerne auch echte 24 Bit, sogar mit Dithering, wenn es mir um einen ganz bestimmten Apekt (z.B. das Grundrauschen, Aliasing-Artefakte, Intermodulation, ...) geht. Dann bedauere ich immer sehr, dass es kaum einen Wandler gibt, der überhaupt 120dB Dynamik zustande bringt.Für mich ist dein Posting eher so zu deuten, dass Du es eben nicht wahrnehmen kannst und dann mathematisch eindimensional erklärst.
Du möchtest gerne Jahrmarkt? Gut: Ich könnte Dir zwei Signale herstellen, beide haben ein Grundrauschen bei -55dB (also ca. Schallplatte)
und sind in einer 16 Bit/44.1kHz-Datei. Das eine Signal wurde allerdings zuvor auf 8 Bit reduziert. Niemand wird einen Unterschied hören können, egal mit welchen Speakern oder Kopfhörern.
Aber etwas systemtheoretischer
Haha, wenn wir mit solchen dingen ernstlich beginnen, wird es ohnehin heftig.
eher hört man das nicht mit diesen Apple Röhrchen (hab selbst welche). Deine Boxen spielen also auch mit. Deine Abhörmaschine. Dein Amp etc.
Dann noch Raum, Position und so weiter. Und ja - die Vergleiche mit Wandlern und so - könnte man alles machen - aber machten wir das alles aus dem bestmöglichen ohne Fehler - was wäre dann die beste Option für den normalen Hörer als Endformat?
Das ist wohl hier die Frage.
... ich glaube, darum geht es hier nicht.das umgebungsrauschen zur musik formen... hier n bissl bratsche, da n happen drum und fertig ist was neues...