S
ssssssssssss14316
Guest
Ich bin als (gewollt) langjähriger Linux-Benutzer (Debian und andere, mit etwas gewollter PC-Abstinenz in den letzten 1-2 Jahren) gestern auf die Schnapsidee gekommen, nein eigentlich ist die Wortwahl falsch, zu der Schnapsidee gezwungen worden, mit einen USB-Stick mit Windows zu basteln. Der Hintergrund ist einfach, dass man i.d.R. Fenster oder Äpfel benötigt um die Herstellertools (insbesondere auch für Firmware-Updates, die ja nicht selten unfreiwillig sind aufgrund von Bugs) nutzen zu dürfen.
Nun musste ich feststellen, dass das Problem gar nicht so trivial ist, denn wenn man ein aktuelles WIn10-ISO-Image zieht und das auf USB bringen möchte, scheitert es im ersten Schritt schon daran, dass die im aktuellen Image enthaltene Install.WIM-Datei knapp 6GB groß ist, somit per se nicht einfach so auf eine FAT32-Partition kopiert werden kann, und man um ein NTFS nicht drum herumkommt (es sei denn man fängt an, die entsprechde WIM-Datei in Einzelteile zu zerlegen).
Das einzige anscheinend fundierte Video, dass ich zu dem Thema gefunden habe, und das aufgrund obiger Tatsache mit den 6GB nciht vollkommen veraltet ist, ist folgendes:
EDIT:
Die Ziele sind nicht:
- Dual-Boot auf HD/SSD (wer den Unterschied nicht versteht: beinhaltet keine Änderungen z. B. am GRUB des aktuellen Systems)
Die Ziele sind also folgende:
1. Erstellen eines Win-Installations-Sticks aus der aktuell downloadbaren Win10-ISO-Datei mit generischen Linux-Hilfsmitteln (ohne Distro-spezifische Tools) bzw. unter aktuellem Debian
2. Installieren von Win10 auf einem 2ten USB-Stick geeigneter Größe
Weiterhin ist auch noch gar nicht geklärt, ob sich ein aktuelles Win10 aus seiner oblichen Installationsprozedur heraus überhaupt auf einem USB-Stick installieren lässt.
Nun wüsste ich sehr gerne, ob ich der einzige Linux-Benutzer mit Synthesizern bin, der das Problem hat, ab und an die Zusatztools der Hersteller nutzen zu müssen, ohne gleich einen zweiten dedizierten PC dafür abstellen zu wollen. Und vor allem ob es hier Leute gibt, die obigen Weg beschritten sind, und falls ja, wie er denn skizzenhaft dargestellt, ausgesehen hat. (Wine ist dabei für mich keine Lösung, denn die Hersteller-Tools sind nicht selten schon buggy genug, ich möchte nicht noch einen weiteren Layer haben, der Fehlerwahrscheinlichkeiten erhöht und mir irgendwann irgendeine Hardware brickt).
Für zielgerichtete (bootbarer WinX-USB-Stick, am liebsten Win10, da dürften alle halbwegs aktuellen Hersteller-Tools drauf funktionieren!) Postings jeglicher Art bin ich dankbar.
EDIT:
Bitte keine Videos posten, die wenig bis nichts mit der Problemstellung zu tun haben. DANKE.
Nun musste ich feststellen, dass das Problem gar nicht so trivial ist, denn wenn man ein aktuelles WIn10-ISO-Image zieht und das auf USB bringen möchte, scheitert es im ersten Schritt schon daran, dass die im aktuellen Image enthaltene Install.WIM-Datei knapp 6GB groß ist, somit per se nicht einfach so auf eine FAT32-Partition kopiert werden kann, und man um ein NTFS nicht drum herumkommt (es sei denn man fängt an, die entsprechde WIM-Datei in Einzelteile zu zerlegen).
Das einzige anscheinend fundierte Video, dass ich zu dem Thema gefunden habe, und das aufgrund obiger Tatsache mit den 6GB nciht vollkommen veraltet ist, ist folgendes:
EDIT:
Die Ziele sind nicht:
- Dual-Boot auf HD/SSD (wer den Unterschied nicht versteht: beinhaltet keine Änderungen z. B. am GRUB des aktuellen Systems)
Die Ziele sind also folgende:
1. Erstellen eines Win-Installations-Sticks aus der aktuell downloadbaren Win10-ISO-Datei mit generischen Linux-Hilfsmitteln (ohne Distro-spezifische Tools) bzw. unter aktuellem Debian
2. Installieren von Win10 auf einem 2ten USB-Stick geeigneter Größe
Weiterhin ist auch noch gar nicht geklärt, ob sich ein aktuelles Win10 aus seiner oblichen Installationsprozedur heraus überhaupt auf einem USB-Stick installieren lässt.
Nun wüsste ich sehr gerne, ob ich der einzige Linux-Benutzer mit Synthesizern bin, der das Problem hat, ab und an die Zusatztools der Hersteller nutzen zu müssen, ohne gleich einen zweiten dedizierten PC dafür abstellen zu wollen. Und vor allem ob es hier Leute gibt, die obigen Weg beschritten sind, und falls ja, wie er denn skizzenhaft dargestellt, ausgesehen hat. (Wine ist dabei für mich keine Lösung, denn die Hersteller-Tools sind nicht selten schon buggy genug, ich möchte nicht noch einen weiteren Layer haben, der Fehlerwahrscheinlichkeiten erhöht und mir irgendwann irgendeine Hardware brickt).
Für zielgerichtete (bootbarer WinX-USB-Stick, am liebsten Win10, da dürften alle halbwegs aktuellen Hersteller-Tools drauf funktionieren!) Postings jeglicher Art bin ich dankbar.
EDIT:
Bitte keine Videos posten, die wenig bis nichts mit der Problemstellung zu tun haben. DANKE.
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