Liste nochmal, diesmal mit Begründung (und etwas erweitert):
Minimoog (RI)
Hatte viele Jahre einen Prodigy.
Da mir ein
Moog Synth ausreicht, habe ich diesen nach Erwerb des Mini in sehr gute Hände abgeben können (was mich sehr gefreut hat!).
Der Prodigy war mir trotz all seiner wirklich liebenswerten Vorzüge am Ende einfach immer zu eingeschränkt, irgendwie fehlte mir da immer was.
Der Mini...jedes Mal "Instant Magic", einfach nur unglaublich.
Da passt alles, Gesamtkunstwerk.
SEM (RI, Patch Panel)
Von den Tom Oberheim SEM habe ich zwei Stück, dank Kenton PRO2000 und diversen Eurorack Modulen mein "Poor man´s" TVS.
Als Ergänzung zum Moog Sound natürlich bekannterweise sehr gut geeignet, dank Patch Panel geht auch mehr als nur Standard.
Klingen für meine Ohren edel, fein, sehr durchsetzungsfähig.
JX-3P mit PG200
Zu 99% läuft immer der interne Sequenzer, über Trigger-In angesteuert von Miami oder TR-x0x Steps.
Dahinter dann meist ein dubbiges Delay, einfach nur schön, sweet Roland Sound.
Passt einfach (meist schnell und ohne großen Aufwand) im Mix.
Sowohl einzeln als auch in Kombination funktionieren diese Synth für mich einfach (nahezu) perfekt, daher unverzichtbar.
...
Aber sehr dicht gefolgt von diesen zwei (eigentlich auch unverzichtbaren) Synth:
SH-101
Ähnlich wie der Mini einfach ein perfektes Gesamtkonzept, Bedienung und Performance immer wieder ein großer Spass.
Ebenfalls mit dem für mich sehr wichtigen Trigger-In.
Eurorack Modular
Extrem flexible Sound Quelle, Luxus Modulator, "schweizer Messer."
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Habe aus Platz- und Zeitgründen den Instrumentenbestand insgesamt reduziert (und bin damit noch nicht fertig).
Für Analog Sound reichen mir diese fünf Synth locker aus, ich könnte mir dazu höchstens noch einen weiteren Poly vorstellen.
Das wäre dann aber reiner Luxus und für das was ich mache nicht zwingend nötig.
Mir hat die Reduzierung sehr viel gebracht, für mich funktioniert das Prinzip "weniger aber dafür richtig" wesentlich besser.