Cyborg
||
Hallo,
ich habe nun insgesamt 4 Gehäuse auf die sich mein Modular verteilt. Im Basisgehäuse ist das fette Netzteil und ein "Slave" für +/- 12V (brauche ich für derzeit nur wenige Module) Da ich mir gerne Standard-Patches vereinfachen will, habe ich Keyboard-CV für alle VCOs und GATE für alle ADSR vorverdrahtet. An den Modulen sind sie über Schaltbuchsen angeschlossen, die Vorverdrahtung bedeutet also keine Festlegung. Doch zum eigentlichen Thema, zur Verbindung der Gehäuse untereinander. Dotcom bietet eigentlich nur eine Verbindung mit DIN-Stecker aber der hat für meine Zwecke zu wenig Pole und die Leitungsquerschnitte sind eigentlich auch zu gering.
Dann fiel mir ein altes, mit 25 Adern voll beschaltetes Druckerkabel mit SUB-D Anschluss in die Hände und genau damit habe ich das jetzt erledigt: Ich habe immer mehrere Pole parallel geschaltet um einen höheren Querschnitt zu bekommen und habe tatsächlich alle 8 Pole, die ich benötige (+15, -15, +12, -12, +5, GND, GATE, CV) in nur 1 Stecker untergebracht.
Das ist sicher keine Lösung für alle, ich wollte nur mal meine Variante vorstellen. Intern habe ich alle Module über handelsübliche PSK-Stecker und Stiftleisten angeschlossen. Das gefällt mir gut und klappt auch mit der Vorverkabelung. Das einzige: Mein System kann zwar zur Not von hinten geöffnet werden aber bevor ich da alles abbaue, muss ich ein paar Module ausbauen um zum Aus- oder Einbaue eines Modules an die Platinen mit den Steckerleisten zu kommen.
ich habe nun insgesamt 4 Gehäuse auf die sich mein Modular verteilt. Im Basisgehäuse ist das fette Netzteil und ein "Slave" für +/- 12V (brauche ich für derzeit nur wenige Module) Da ich mir gerne Standard-Patches vereinfachen will, habe ich Keyboard-CV für alle VCOs und GATE für alle ADSR vorverdrahtet. An den Modulen sind sie über Schaltbuchsen angeschlossen, die Vorverdrahtung bedeutet also keine Festlegung. Doch zum eigentlichen Thema, zur Verbindung der Gehäuse untereinander. Dotcom bietet eigentlich nur eine Verbindung mit DIN-Stecker aber der hat für meine Zwecke zu wenig Pole und die Leitungsquerschnitte sind eigentlich auch zu gering.
Dann fiel mir ein altes, mit 25 Adern voll beschaltetes Druckerkabel mit SUB-D Anschluss in die Hände und genau damit habe ich das jetzt erledigt: Ich habe immer mehrere Pole parallel geschaltet um einen höheren Querschnitt zu bekommen und habe tatsächlich alle 8 Pole, die ich benötige (+15, -15, +12, -12, +5, GND, GATE, CV) in nur 1 Stecker untergebracht.
Das ist sicher keine Lösung für alle, ich wollte nur mal meine Variante vorstellen. Intern habe ich alle Module über handelsübliche PSK-Stecker und Stiftleisten angeschlossen. Das gefällt mir gut und klappt auch mit der Vorverkabelung. Das einzige: Mein System kann zwar zur Not von hinten geöffnet werden aber bevor ich da alles abbaue, muss ich ein paar Module ausbauen um zum Aus- oder Einbaue eines Modules an die Platinen mit den Steckerleisten zu kommen.

