Warthog - analog Modularsynth mit Total Recall und DAW-Integration

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Was auch immer das bedeutet. Ist deren Software ohne deren System zu irgendwas zu gebrauchen? Sonst gehörts zu den Dingen die man bei einem Hardware Projekt nicht lesen will.

Ansonsten ein interessantes Projekt. Endlich bewegt sich mal was in dem Markt. Ich hoffe man bekommt die Zustände der Potis irgendwie im System visualisiert, damit man nicht raten muss. Dazu würde konsequenterweise auch Parameter Pickup gehören.
 
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Was auch immer das bedeutet. Ist deren Software ohne deren System zu irgendwas zu gebrauchen? Sonst gehörts zu den Dingen die man bei einem Hardware Projekt nicht lesen will.

Ansonsten ein interessantes Projekt. Endlich bewegt sich mal was in dem Markt. Ich hoffe man bekommt die Zustände der Potis irgendwie im System visualisiert, damit man nicht raten muss. Dazu würde konsequenterweise auch Parameter Pickup gehören.
ja das ist eines der Probleme beim Buchla 200e... die Potiposition sagt nix aus. Die Werte werden , wenn man daran dreht, geoffsetet aber das kann einen auch in den Wahnsinn treiben.
 
Klingt interessant. Muss ich mal genauer anschaun. Für mich gab's bisher 2 zentrale Themen die Finger von Modular zu lassen:

1) Kabelsalat
2) Non Total Recall

Zumindest 2) wäre damit (partiell) aufgehoben (soweit ich das Video richtig verstanden hab).
 
Werden den die gesteckten Kabel mit gespeichert? Das habe ich beim schnellen durchlesen nicht gesehen.
 
Cooles Konzept. Und angemessener Preis für die Grundausstattung und einzelnen Module find ich.
Bin gespannt Abs in der Modularcommunity ankommt.
Was auch ein Knackpunkt sein könnte is die Einbindung von externen Modulen die kein totalrecall bzw Zugang zum internen Bussystem haben
 
Was auch ein Knackpunkt sein könnte is die Einbindung von externen Modulen die kein totalrecall bzw Zugang zum internen Bussystem haben
Da bin ich sehr gespannt drauf. Sie sollten das System bzw. die Protokolle und Specs öffnen, damit andere Hersteller es integrieren und die Komponenten auch in anderen Kontexten genutzt werden können. Sonst ist's ehr ein aufgebohrter semi-modularer Synth.
 
Ein wirklich spannendes Konzept, erinnert an WES Audio.
Preislich ist das gebotene auch absolut vertretbar.
 
Werden den die gesteckten Kabel mit gespeichert? Das habe ich beim schnellen durchlesen nicht gesehen.
Ist so im Textover im Video und auch auf der Website. Man sieht aber auch, wie das System mit LEDs die Verbindungen anzeigt, die dann vom Bediener gesteckt werden (müssen). Anders kann man das auch nicht realisieren. Ja ja, kann man schon, aber dann müssten da im Backend tonnenweise Analogschlter etc. verbaut sein. Glaube ich einfach nicht.
 
Ist so im Textover im Video und auch auf der Website. Man sieht aber auch, wie das System mit LEDs die Verbindungen anzeigt, die dann vom Bediener gesteckt werden (müssen). Anders kann man das auch nicht realisieren. Ja ja, kann man schon, aber dann müssten da im Backend tonnenweise Analogschlter etc. verbaut sein. Glaube ich einfach nicht.
das wäre ja schon .. naja.
Da ist das System beim Buchla mit dem Matrixmodul besser... wenngleich selbiges unterdimensioniert ist
 
Das wird sicherlich teuer. Und ich bezweifle, dass es viel bringt. Es sind ja im Grunde alles Standard-Module. Da kann man auch direkt einen fest verdrahteten Synth mit Mod-Matrix und Preset-Speichern nehmen.
 
Während hier bereits ab dem dritten Post angefangen wurde das System schlechtzureden, habe ich bereits heute morgen nach dem aufstehen die Jungs zwecks einer Vorbestellung kontaktiert.
Wenn das System für ein Apfel und eine Proteinquelle angeboten würde, wären alle am jubeln und wir hätten inzwischen mind. 30 Seiten zu lesen, wie toll das ist (ohne einen Ton gehört zu haben).
Wenn es einen musikalisch weiterbringt, oder zumindest Freude beim bedienen gibt - warum nicht dafür sparen, oder Prioritäten setzen.
Das funktioniert gut.
 
Da ich glücklicherweise dieses Jahr wieder auf der Superbooth bin, werde ich mir das mal ganz genau anschauen.
Geschrieben hatte ich denen „shut up and take my money!“. 😁

Ich hoffe, dass die mir demnächst mit ein paar detailierteren Preisvorstellungen antworten. Man muss dabei ja auch beachten, dass sie praktisch schon seit sieben Jahren daran arbeiten.

Mein Preistip für das auf dem Promobild vorgestellte System liegt bei ungefähr EUR 5.400,—.

Natürlich werde ich es letztendlich auch nur bestellen, wenn es mir a) soundtechnisch die Beinkleider auszieht und b) die Bedienung, das patchen etc. auch wirklich langfristig Freude bereitet.
Alleine des, meiner Meinung nach, sehr geilen Designs wegen würde ich es selbstverständlich nicht kaufen.

Ach so: auf den meiner Meinung nach merkwürdigen Namen für das System habe ich sie auch angesprochen und gefragt, ob sie alle große Fans der Fairchild-Republic A-10 sind. 😆
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ist das System beim Buchla mit dem Matrixmodul besser... wenngleich selbiges unterdimensioniert ist
Hier ein weiterer Hinweis, das Bild ist aus dem Amazona-Bericht entnommen:

adam-synths-warthog-eurorack-display.jpg
 
ja das ist eines der Probleme beim Buchla 200e... die Potiposition sagt nix aus. Die Werte werden , wenn man daran dreht, geoffsetet aber das kann einen auch in den Wahnsinn treiben.
Angesichts der Alternativen für speicherbare Systeme mit Potentiometern ist mir das von Buchla gewählte Verfahren im Live-Betrieb noch das liebste: Es gibt keine Wertesprünge (wie es bei einem System der Fall wäre, bei dem bei einer Poti-Bewegung dessen Position sofort übernommen wird), und auch kein Schrauben ohne Reaktion (wie es bei einem System der Fall wäre, bei dem eine Poti-Bewegung erst die gespeicherte Werte-Position überstreichen muss, bevor dieser Wert verändert wird).

Für diejenigen, die mit dem 200e nicht vertraut sind hier die entsprechende Passage aus der 200e-Anleitung:
"Be aware that when recalling a new preset, the saved knob setting will often not be the same as the current knob setting. But fear not. Turn the knob in the normal fashion, and the value will change in the same direction, eventually catching up with the current knob setting."

Das funktioniert solange prima, wie das Poti der Begierde nicht an einem seiner beiden Endpunkte steht. Denn wenn das Poti an einem seiner beiden Endpunkte steht, kann der Anwender dem System nicht mehr durch Drehen dieses Potis mitteilen, den Wert doch bitte in Richung des Endpunktes zu verändern, stattdessen kann nur ein Drehen von dem Endpunkt weg erfolgen. In diesen beiden Extremfällen muss man einmal kurz in die entgegengesetzte Richtung drehen, um Spielraum für eine Bewegung in die andere Richtung zu schaffen, die das System registrieren kann.
 


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