Habe gerade auf Facebook die Erklärung für den Preisunterschied gefunden. Angeblich soll die X-Serie "limited" sein... kann mich nicht erinnern, dass das bisher irgendwo stand oder gesagt wurde:


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Auch keine unübliche Vorgehensweise..

Wir feiern unser Zehnjähriges und verkaufen euch alten Wein in neuen Schläuchen teurer als sonst.
 
Jetzt sehe ich es auch. Standen die Preise gestern schon bei Thomann im Shop fest? Als ich nachschaute, war das neue Design noch nicht angeboten. Finde ich schon frech. Angeblich jetzt limitiert? Was soll man bei all der Spekulation noch glauben. Am besten schnell vergessen. Für einen neuen Look solche Preiserhöhungen? Das ist eher was für olle Rentner, die sich auf Butterfahrten ausnehmen lassen wollen.
 
Jetzt sehe ich es auch. Standen die Preise gestern schon bei Thomann im Shop fest? Als ich nachschaute, war das neue Design noch nicht angeboten. Finde ich schon frech. Angeblich jetzt limitiert? Was soll man bei all der Spekulation noch glauben. Am besten schnell vergessen. Für einen neuen Look solche Preiserhöhungen? Das ist eher was für olle Rentner, die sich auf Butterfahrten ausnehmen lassen wollen.
Die X-Serie ist erst seit heute bei Thomann im Shop aufgenommen. Ist nicht ungewöhnlich bei ihnen, dass neue Behringer Produkte ab Samstag im Shop zu finden sind.

Davon, dass die X-Serie limitiert sein soll, war bisher nicht die Rede. Stand so nicht in den Beschreibungen und auch im Video wurde das m.E. so nicht gesagt. Macht es aber auch nicht besser. Mal ehrlich, wer kauft denn einen Deepmind 6X für fast 200€ mehr, nur weil der ein anderes Farbschema hat? Wenn das Gerät 4980€ kosten würde, dann wäre das in meinen Augen immer noch ein ordentlicher Aufpreis, aber bei einem 498€ Gerät stimmt die preisliche Relation nicht.
 
Ich hatte einen Original Juno 60 und einen Deepmind parallel im Studio.
ich hatte den Eindruck, dass der DM eher mit dem Juno 106 vergleichbar ist. Hatte nie einen originalen Juno 60, aber der Juno-60-Modus beim Ju-06a klang schon anders als der Deepmind ohne Effekte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Europa sind das unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers. Was der Händler am Ende daraus macht, steht noch mal auf einem anderen Blatt. Thomann hat die Deepmind X Serie jetzt im Onlineshop aufgenommen. Die derzeitigen Preise bei ihnen:

Deepmind 6: 498€
Deepmind 6X: 679€
Deepmind 12: 699€
Deepmind 12X: 799€
Deepmind 12D: 584€
Deepmind 12XD: 639€

Gerade beim 6er fällt der deutliche Preisunterschied von fast 200€ auf - nur für eine andere Farbgebung finde ich das deutlich überzogen.
Da könnte man ja fast annehmen, dass es gewollt ist die größeren Modelle zu verkaufen😏
 
Die X-Serie ist erst seit heute bei Thomann im Shop aufgenommen. Ist nicht ungewöhnlich bei ihnen, dass neue Behringer Produkte ab Samstag im Shop zu finden sind.

Davon, dass die X-Serie limitiert sein soll, war bisher nicht die Rede. Stand so nicht in den Beschreibungen und auch im Video wurde das m.E. so nicht gesagt. Macht es aber auch nicht besser. Mal ehrlich, wer kauft denn einen Deepmind 6X für fast 200€ mehr, nur weil der ein anderes Farbschema hat? Wenn das Gerät 4980€ kosten würde, dann wäre das in meinen Augen immer noch ein ordentlicher Aufpreis, aber bei einem 498€ Gerät stimmt die preisliche Relation nicht.
Das mit der angeblichen Limitierung war auch wieder nur eine Vermutung oder Behauptung eines anderen Kommentars. Man muss da ganz schön aufpassen, was man da kolportiert. Am besten immer die wahren Fakten abwarten. Wer immer auch warum für solche Verkaufspreise verantwortlich ist, der hat für mich einen Schatten. Aber auch sowas findet seine Käufer.
 
Die Optik meines alten 12D gefällt mir, selbst als Fan der Roland-Farbgebung besser. Der Desktop will ohnehin kein Juno sein. ;-)

Verwirrend finde ich die Aussage von Keyboards, das Display sei verbessert worden.
Denn dazu finde ich sonst nirgends etwas erwähnt.

Auf der Behringer-Seite finde ich auch keine neue Firmware. Die letzte datiert aus 2018, soweit ich das sehe.
 
Das mit der angeblichen Limitierung war auch wieder nur eine Vermutung oder Behauptung eines anderen Kommentars. Man muss da ganz schön aufpassen, was man da kolportiert. Am besten immer die wahren Fakten abwarten. Wer immer auch warum für solche Verkaufspreise verantwortlich ist, der hat für mich einen Schatten. Aber auch sowas findet seine Käufer.
Na, dann guck Dir bitte nochmal den Screenshot an, den ich bei Kommentar #61 reinkopiert habe. Die Antwort mit "limited edition" kommt vom offiziellen Behringer Social Media Team und ist somit eben nicht "nur eine Vermutung oder Behauptung".
 
Na, dann guck Dir bitte nochmal den Screenshot an, den ich bei Kommentar #61 reinkopiert habe. Die Antwort mit "limited edition" kommt vom offiziellen Behringer Social Media Team und ist somit eben nicht "nur eine Vermutung oder Behauptung".
Ok, ich war jetzt nicht mehr sicher, ob der Kommentar von irgend jemandem oder von Behringer selbst stammte. Und auch Behringers Begründung für den Preis, bei gleicher Technik, den können sich die geneigten Sammler von mir aus irgendwo hinschieben oder damit glücklich werden. Man muss jetzt auch nicht jeden Kommentar auf die Goldwaage legen und eine Diskussion draus machen, oder? Das letzte Wort kannst Du jetzt wieder haben. Die Fakten sind ja jetzt da.
 
Da könnte man ja fast annehmen, dass es gewollt ist die größeren Modelle zu verkaufen😏
Ich weiß nicht, ob man das so pauschal sagen kann. Behringer verkauft ja weltweit und der Preis von 498€, der üblich bei deutschen Händlern ist, findet sich so nicht unbedingt in anderen Ländern wieder. Bei Alto Music aus den USA z.B. ist der Unterschied zwischen Deepmind 6 und 6X gar nicht so groß, weil dort der Deepmind 6 standardmäßig schon deutlich teurer ist. Habe mir gerade mal einen australischen Musikhändler angeguckt und auch da liegt der normale Deepmind 6 bei fast umgerechnet 750€, der Deepmind 12 bei 900€ (die X-Serie wird da noch nicht angeboten).
Ich vermute fast, dass Behringer die Preise schon so kalkuliert hat, dass da keine gewaltigen Unterschiede zwischen den Modellen sein werden - eigentlich. Durchaus möglich, dass aus irgendwelchen Gründen der Händlerpreis der Großen (Thomann, Music Store und Amazon.de) vom Deepmind 6 in Deutschland das Preisschema nach unten durchbricht (sprich: er ist im Vergleich zu günstig) und daher die Preiskalkulation für Deutschland so nicht passt.
 
Also das Lackieren einer Frontplatte verursacht im limitierten Rahmen solche Aufpreise? Da muss man in BWL aber wirklich geschlafen haben, wenn man sowas glauben will. Und limitiert ist da sicher nichts, sonst hätten die das bei der Vorstellung klar hervorgehoben. Vielleicht auf 10.000 Stück, aber das hat mit limitiert nichts zu tun.
Ich find es auch schade, dass Behringer hier eine wirklich Chance verpasst. Modernes Design, Detailverbesserungen, zeitgemäßes Display ;-), usw. Der DM hat ja seine Vorzüge, aber es mangelte einfach an zu vielen Stellen als ich den DM6 und danach dem DM Desktop hier hatte. Das ist natürlich mein reines subjektives und Empfinden was ich hier zum Ausdruck bringe!
 
Verwirrend finde ich die Aussage von Keyboards, das Display sei verbessert worden.
Denn dazu finde ich sonst nirgends etwas erwähnt.

Auf der Behringer-Seite finde ich auch keine neue Firmware. Die letzte datiert aus 2018, soweit ich das sehe.
Ich finde die Aussagen des Keyboard-Artikels insgesamt ein wenig komisch. Nicht nur, dass angeblich das Display der X-Serie besser wäre, auch wäre angeblich die Firmware und die App überarbeitet worden - für beides gibt es auf behringer.com aber gar keinen Hinweis und auch nicht in der Kommunikation auf Facebook. Die aktuelle Firmware der normalen Deepminds ist die Version 1.1.2 von 2016 - und bei der X-Serie ist kein Firmware-Eintrag vorhanden. Das gleiche gilt für die App.

Wäre interessant zu erfahren, woher der Artikelschreiber seine Infos hat.
 
der Preis von 498€, der üblich bei deutschen Händlern ist, findet sich so nicht unbedingt in anderen Ländern wieder.
Ohne meine Aussage überprüft zu haben, behaupte ich, dass wir hier die günstigsten Gear-Preise auf der Welt haben. Wenn es irgendwo was günstiger gibt, dann weil es dort produziert wird.
 
Also das Lackieren einer Frontplatte verursacht im limitierten Rahmen solche Aufpreise? Da muss man in BWL aber wirklich geschlafen haben, wenn man sowas glauben will. Und limitiert ist da sicher nichts, sonst hätten die das bei der Vorstellung klar hervorgehoben. Vielleicht auf 10.000 Stück, aber das hat mit limitiert nichts zu tun.
Ich find es auch schade, dass Behringer hier eine wirklich Chance verpasst. Modernes Design, Detailverbesserungen, zeitgemäßes Display ;-), usw. Der DM hat ja seine Vorzüge, aber es mangelte einfach an zu vielen Stellen als ich den DM6 und danach dem DM Desktop hier hatte. Das ist natürlich mein reines subjektives und Empfinden was ich hier zum Ausdruck bringe!
Natürlich verursacht das nicht so einen Aufpreis. Und das mit der Limitierung... ich sage nur "gelbe TD-3", ursprünglich als "limited edition" angekündigt, gibt es immer noch zu kaufen. Heißt jetzt "Acid Smiley Edition". Behringer ist ein Massenproduzent und keine Manufaktor, "limited" muss m.E. bei denen immer noch eine gewisse Stückzahl sein, damit sich das lohnt.

Wie ich oben schon schrieb, auf Facebook gibt es immer mal Forderungen nach einem "Deepmind Mk II" mit substantiellen Verbesserungen. Bisher ist man da aber nicht drauf eingegangen.
 
Ich bin eher gespannt ob die angeblich überarbeitete Firmware dann auch für den "alten" Deepmind erscheinen wird...
 
Jeder will vom juno Design hype Kuchen halt was abhaben. ;-)
Ich würde es in gewisser Weise noch verstehen, wenn sie den Neptune-80 demnächst rausbringen würden. Dann könnte man Deepmind und Neptune designtechnisch aufeinander abgestimmt nebeneinander stellen. Der wurde im Februar 2023 als funktionierender Prototyp vorgestellt... hmm... aber eigentlich würde ich eher den Polyeight erwarten, der sollte von der Entwicklung bzw. Betatests weiter sein als der Neptune. Und zwei Tastengeräte in einem Jahr? Und wir wissen nicht, ob nicht noch ein Pro-16 in 2025 kommt.
 
Ich bin eher gespannt ob die angeblich überarbeitete Firmware dann auch für den "alten" Deepmind erscheinen wird...
Da ja intern wohl die gleiche Hardware arbeitet, müssten die Geräte eigentlich kompatibel sein. Es ist offiziell nur von einer Änderung des Designs geredet worden, Hinweise auf eine Änderung der Hardware gibt es nicht (außer in Gerüchten).
 
Verstehe nicht, warum Behringer die einzige interessante Eigenentwicklung nicht weiter entwickelt.
- Zweiter vollwertiger Oszillator
- Poly Aftertouch Keybed vom UB-XA
- OLED Display

Den würde ich kaufen.
Das wäre dann eine komplette Neuentwicklung incl Gehäuse, entsprechend teurer und zeitaufwendiger und vielleicht auch zu nah am kommenden JT-16 (oder wie der JP-8 Klon heißt). So ein Paintjob ist dagegen schnell gemacht.

Da ja intern wohl die gleiche Hardware arbeitet, müssten die Geräte eigentlich kompatibel sein.
Theoretisch ja, allerdings kann man problemlos in der laufenden Serie zB Speicherchips gegen ein entsprechend pinkompatibles, größeres Modell austauschen, im Falle des Flashspeichers hätte das dann mehr Platz für Erweiterungen der Firmware als das bisherhige Modell und wäre dann nicht mehr kompatibel. Nur mal so als Gedankenspiel.
 
Designe change..

DeebMind 6
Image_BE_0722-AAD_DEEPMIND-6_Top_XL.png
DeepMind 6X
Image_BE_0722-ACJ_DEEPMIND-6X_Top-Front_XL.png


Was sofort auffällt sind das nicht mehr beleuchtete Pitch und Mod Wheel und die Farbgebung der Sektorenbereiche. Beim DeepMind6 sind die schwarz. Gefällt mir besser.. halt Modern Styl :)
Am Display kann ich keine Änderung erkennen. Schrift und Symbole sind gleich. Unterschied bei der Displaybeleuchtig ist warscheinlich die Einstellung beim Fotoshuting.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wurde der Deepmind damals nicht von einem Team entwickelt, dass heute gar nicht mehr für Behringer tätig ist? Falls ja, dürfte es vermutlich auch mit einer technischen Weiterentwicklung jenseits von oberflächlichen Farbänderungen eher mau aussehen.
 
ich hatte den Eindruck, dass der DM eher mit dem Juno 106 vergleichbar ist. Hatte nie einen originalen Juno 60, aber der Juno-60-Modus beim Ju-06a klang schon anders als der Deepmind ohne Effekte.
Sooo viel schenken die sich nicht, vor allen die DCO in 60 und 106 klingen für mich ziemlich ähnlich. Ging hier konkret auch um die Aussage, dass die DCO im Deepmind „weak“ klingen würden. Und der rohe Sound der Oszillatoren war schon sehr ähnlich zwischen Juno 60 und Deepmind
 
Wurde der Deepmind damals nicht von einem Team entwickelt, dass heute gar nicht mehr für Behringer tätig ist? Falls ja, dürfte es vermutlich auch mit einer technischen Weiterentwicklung jenseits von oberflächlichen Farbänderungen eher mau aussehen.
Als Chefentwickler wurden damals Pete Sadler und Rob Belacham genannt. Rob Belacham hat irgendwann Music Tribe verlassen, Pete Sadler arbeitet aber heute noch bei Music Tribe. Im übrigen: die haben ja auch noch eine ganze Reihe von weiteren Entwicklern und wahrscheinlich werden auch damals neben Pete und Rob auch noch weitere Personen beteiligt gewesen sein. Und: wozu gibt es Projektdokumentationen?

Davon mal abgesehen würde man eine Neuauflage des Deepminds sehr wahrscheinlich auch technologisch neu aufsetzen, da Behringer mittlerweile Entwicklungsplattformen für polyphone Geräte hat und der Deepmind als Erstlingswerk auf einer ganz anderen Technologie basiert. Das sieht man schon daran, dass man den Deepmind nicht über SynthTribe aktualisieren kann.
 
Warum hat man eigentlich erst eine neue Entwicklungsplattform für die späteren Polyphonen entwickeln müssen und nicht einfach die bereits vom Deepmind vorhandene genommen?
 
Warum hat man eigentlich erst eine neue Entwicklungsplattform für die späteren Polyphonen entwickeln müssen und nicht einfach die bereits vom Deepmind vorhandene genommen?
Es ist ja schon ein Unterschied, ob Du ein Gerät als Gerät in Rahmen der Anforderungen entwickelst oder ob Du eine Plattform entwickelst, die offen ist, um darauf verschiedene Geräte zu entwickeln. Sehr wahrscheinlich war der Deepmind nie als Plattform ausgelegt, sondern wirklich nur "der Deepmind".
 
Uli Behringer talk..



Die Liebe zu den Synthesizer teile ich mit Uli. Sie endstand, als ich zum ersten mal den Fairlight CMI auf einer LP von Kath Bush und Peter Gabriel gehört habe.
Ich wollte einen eigenen Synth mit so einem geilen Sound.. Aber so viel Geld hatten nur die wenigsten..
Als ich dann einen C64 und später einen Atari ST hatte, baute ich mein erstes Midi Interface und einen Sound Sampler nach Anleitung von Dieter Doepfer.
Heute baue ich an meinem 3.Synth und es ist verdammt geil das zu tun ❤️
 
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