Das war keine Beschwerde. Ich frag mich halt wo die Musikindustrie diese 90er und 00er Ware noch herbekommt. Ich persönlich kann mit so einem Display schon seit Jahren nicht mehr arbeiten, aber da ist jeder halt anders. Den DM hatte ich ja auch zweimal und das reicht vollkommen.
Es gibt noch genug Anwendungsfälle in anderen Branchen, wo solche Displays völlig ausreichend sind. Man braucht nicht überall Farbe und in kleine Gehäuse kann die Industrie nun mal keine großen Displays verbauen.
 
Bei Thomann ist jedenfalls ein Bild zu sehen, auf dem der DM 12 DCO auf dem Bedienungsfeld stehen hat.

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Es ist schade. Der DM ist der einzige Synth von B mit einer ordentlichen FX Sektion. Jetzt noch eine ordentliche Klangerzeugung vorne dran, und dann wird das was.
Öhm... UB Xa-FX anyone? UbaFix? Fix mal den Uba!
 
Ich kann hier auch keine entscheidenden Unterschiede bei der neuen X-Version erkennen.

Das Display hat schon für mich eine ausreichende Grösse, aber das hätten Sie wirklich verbessern MÜSSEN - Bei meinem DM12 Rack kann man es kaum noch
ablesen. Es hat einfach einen schlechten Kontrast, und das war eigentlich schon vom Kauf an ein Problem. Es ist extrem winkelabhängig, also hat man
es lesbar eingestellt im Stehen, und setzt sich dann auf den Bürostuhl zum Spielen, oder schaut seitlich nach, dann kann ich manchmal nichtmal mehr den Patch-Namen lesen.
Wirklich gut erkennbar sind die Dinge erst abends/nachts im Dunkeln. Die Helligkeit habe ich schon auf 80 Prozent hochgestellt, und den Kontrast auf 8.
Und mein DM12 hat nicht viele Betriebsstunden, den schalte ich immer einzeln nur ein.

Und dass man die Patches/Sounds mit dem Drehregler im "Normalmodus" nicht Umschalten/Scrollen kann, sondern dazu erst in einen anderen Modus wechseln
muss jedes Mal nach dem Einschalten, ist auch eine richtig dumme Einstellung. Viele Nutzer wissen das vielleicht bis heute nicht und nutzen nur die +/- Tasten.
Dazu muss man ja den Program Taster drücken und halten, und dann am Encoder drehen, und ein "Program Browse" Fenster erscheint und man kann via Drehrad die Listen
durchsuchen und wohl auch Favoriten anlegen, was ich aber nie probiert habe. Leider ist das Fenster wieder weg, wenn man ein Programm ausgesucht hat, und es normal angezeigt wird nach Druck auf die Program Taste. Ich verstehe bis heute nicht, warum das so voreingestellt wurde hier.

Zu den Sounds kann ich nur sagen, dass der DM12 gut klingt und auch viele Sounds hat , die mir gut gefallen.
Den eingebauten Lüfter, über den viel gemeckert wurde, habe ich auf Fan Speed 34 gestellt, und den höre ich nur beim Einschalten kurz, danach ist hier Ruhe.

Die Bedienung ist meist selbsterklärend. Davon können sich viele andere Hersteller noch was abgucken. Der einzige Synth, den ich bisher hier hatte und der
sich ähnnlich einfach bedienen liess, war mein Access Virus A.
 
Der neu Beworbene soll laut Gearnews.de 799 Euro kosten. Ist natürlich dummes Zeug. Der Trump-Aufschlag gilt hier ja nicht für uns. Das neue Design gefällt mir auch besser, aber auch das macht ihn für mich nicht interessanter. Der Neptun (Juno 60) ist aber gebont. Weniger finde ich in diesem Fall mehr.
 
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Auf fb hatte das jemand so süß kommentiert: „celebratimg a decade of innovation with a new panel design?“ - deepmind war schon nett, allerdings vcos hätten in so nem gesamtpaket mehr reiz. Polys gibt es mittlwerweile ja echt viele.
 

Auf den aktuellen alten steht auch OSC, T. scheint da ein altes Foto zu haben. Wär ja auch merkwürdig - olles LCD beibehalten, aber die Oszis komplett neu stricken? Nöö...

BTW, sehe ich das richtig, jetzt loben die, die die Buntheit von Neutron, Crave und Edge nicht mögen, den Deepmind X wegen des bunten Panels? Har har...
 
Geh mal direkt auf die Thomann-Seite und schau Dir das Bild dort an. Es vergrößert sich und liefert dort eine bessere Auflösung. Da steht DCO!
Das war wohl nur Anfangs der Fall bzw bei einem der letzten Prototypen, später stand da, genau wie beim X "OSC", siehe Bilder ein paar Beiträge weiter vorne. Da sind nach wie vor DCOs verbaut. Hätten die das in VCOs geändert, würde sich das im Preis niederschlagen, weil deutlich mehr Bauteilaufwand (12 VCO-Chips statt Timerbausteine). Außerdem: Warum sollten die das tun? Das Vorbild war der Juno, und der hatte nunmal DCOs bzw TCVCO (Timer Controlled VCOs um genauer zu sein), was den Klangcharakter ausmacht, vor allem weil diese Timer alle aus der gleichen Masterclock verorgt wurden (im Gegensatz zu Prophet-08, REV2 und Schmidt).
 
Das war wohl nur Anfangs der Fall bzw bei einem der letzten Prototypen, später stand da, genau wie beim X "OSC", siehe Bilder ein paar Beiträge weiter vorne. Da sind nach wie vor DCOs verbaut. Hätten die das in VCOs geändert, würde sich das im Preis niederschlagen, weil deutlich mehr Bauteilaufwand (12 VCO-Chips statt Timerbausteine). Außerdem: Warum sollten die das tun? Das Vorbild war der Juno, und der hatte nunmal DCOs bzw TCVCO (Timer Controlled VCOs um genauer zu sein), was den Klangcharakter ausmacht, vor allem weil diese Timer alle aus der gleichen Masterclock verorgt wurden (im Gegensatz zu Prophet-08, REV2 und Schmidt).
Ich las, dass er DCOs an Bord hat und behauptete ja nichts anderes. Dieser eine Typ stellte die Frage in den Raum, ob der 12X nun vielleicht VCOs bekommen hat. Der Schriftzug könnte darauf schließen lassen, aber niemand erwähnt, dass eine technische Änderung vorgenommen worden ist. Ob sich irgendwelche Leute VCOs - statt DCOs - von Behringer gewünscht haben, weiß ich nicht, da ich nicht bei FB bin. Ob es für den Preis möglich ist, VCOs einzubauen, kann ich erst recht nicht beurteilen. Warum die irgendwas tun sollten? Warum sollten sie irgendwas nicht tun? Gründe kann man immer finden. Ist auch egal.
Als Tatsache hat sich zumindest herausgestellt, dass nix verändert worden ist und der Fragesteller sich verschätzt hat. Dass ich es dennoch für möglich hielt, naja, es ist belanglos. Genauso wie jede Spekulation, die ich mir selber - zugegeben - natürlich auch hätte sparen können. Die Fakten sind ja jetzt klar. Und ich kaufe die Kiste eh nicht ;-)
 
Der

Geh mal direkt auf die Thomann-Seite und schau Dir das Bild dort an. Es vergrößert sich und liefert dort eine bessere Auflösung. Da steht DCO!

Behringer DeepMind 12

Beides ist richtig. Behringer hat irgendwann vor Jahren die Beschriftung geändert. Habe gerade auf Youtube ein 8 Jahre altes Behringer Video gesehen, da steht DCO auf dem Deepmind. Und ein anderes, 6 Jahre alt, da steht OSC. Und offensichtlich verwenden Thomann & Music Store alte Bilder und Andertons neuere, auf deren Bildern ist nämlich klar OSC zu lesen: https://www.andertons.co.uk/behringer-deepmind-12-synthesiser/

Warum Leute nun der Meinung sind, Behringer hätte den Deepmind 12X auf VCOs umgebaut, muss man die Leute fragen, die das behaupten. Ich gehe davon aus, dass sie irgendwas falsch verstanden haben.
 
Ich habe einen DeepMind6 und mir gefällt das alte Designe einfach besser.
Die Beschriftung für die Oszillatoren am DM6 ist "OSC 1&2".
 
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Ehrlicherweise verstehe ich die ganze Diskussion nicht. Wer sich das verlinkte Video auf Seite 1 angeguckt hat, der hat es doch schon von Gattobus gehört: die feiern die 10 Jahre Deepmind mit einem "bold new look". Sprich: wer will, kann sich das Teil jetzt in einem am alten Juno 60 angelehnten Design kaufen. Aber das war es dann auch schon.

Das ist kein Deepmind 12 Mk II, was ab und zu mal Leute auf Facebook fordern.
 
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Damit wäre die Frage DCO oder VCO wohl beantwortet. Ich hatte einen Original Juno 60 und einen Deepmind parallel im Studio. Wenn man die ganzen Effekte etc. deaktiviert und nur den rohen Sound vergleicht, klingen beide tatsächlich ähnlicher als man aufgrund der (aus meiner Sicht größtenteils wenig gelungenen) Presets vermuten würde.
 
was mir halt aufgefallen ist, das de preis jeweils um 100,- Euro erhöht wurde. Aber das kann sich ja noch in beide richtungen ändern. hTtae DM 6 und DM12D, leidr beide aus Platzgründen verkauft. Der sound t / war aber sehr gut, sofern mann eigen Presets erstellt hat :)
 
was mir halt aufgefallen ist, das de preis jeweils um 100,- Euro erhöht wurde. Aber das kann sich ja noch in beide richtungen ändern. hTtae DM 6 und DM12D, leidr beide aus Platzgründen verkauft. Der sound t / war aber sehr gut, sofern mann eigen Presets erstellt hat :)
Man muss hier die USA-Preise (wegen der Trump-Zölle) von den anderen unterscheiden. 799$ also für Importe nach USA und weiterhin 699 Euro für uns. Es wurde preislich also nichts in Europa erhöht!
 
Man muss hier die USA-Preise (wegen der Trump-Zölle) von den anderen unterscheiden. 799$ also für Importe nach USA und weiterhin 699 Euro für uns. Es wurde preislich also nichts in Europa erhöht!
das stimmt ja nicht so ganz wie meine fotos am beispiel DM6 und 6x zeigen. oder habe ich eine sinnestäuschung dann entschuldige bitte.
 

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Man muss hier die USA-Preise (wegen der Trump-Zölle) von den anderen unterscheiden. 799$ also für Importe nach USA und weiterhin 699 Euro für uns. Es wurde preislich also nichts in Europa erhöht!
Für Europa sind das unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers. Was der Händler am Ende daraus macht, steht noch mal auf einem anderen Blatt. Thomann hat die Deepmind X Serie jetzt im Onlineshop aufgenommen. Die derzeitigen Preise bei ihnen:

Deepmind 6: 498€
Deepmind 6X: 679€
Deepmind 12: 699€
Deepmind 12X: 799€
Deepmind 12D: 584€
Deepmind 12XD: 639€

Gerade beim 6er fällt der deutliche Preisunterschied von fast 200€ auf - nur für eine andere Farbgebung finde ich das deutlich überzogen.
 
Das ist ja die gängige Vorgehensweise.. Der Einführungspreis ist hoch, für alle die sich vor Freude bepissen, wenn sie die neuen Farben sehen und wenn diese Kaufwelle vorbei geht, gibt es die Normalpreise.
 


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