Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Da hast Du sicherlich Rect... auf der anderen Seite finde ich die Story hinter "Studio One" sehr interessant: Da wurde im Prinzip aus dem Nichts in relativ kurzer Zeit eine DAW entwickelt, die sich nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Und der geistige Vater dieser DAW hatte zumindest anfangs nicht annähernd so eine Geldmaschine im Rücken wie Herr Behringer (den ich übrigens überhaupt nicht dissen will... finde die Angriffe gegen seine Person meistens nur verlogen oder schlichtweg naiv & weltfremd!).Wenn man das Geld hat, eine DAW programmieren zu lassen, warum nicht. Konkurrenz belebt das Geschäft. Allerdings bezweifel ich, dass man heutzutage mal eben eine konkurrenzfähige DAW aus dem Boden stampfen kann, die in einem Markt mit Produkten konkurriert, die seit Jahrzehnten weiter entwickelt wurden. Das braucht Zeit und nicht nur Geld.
Vielen Dank für diese Information.finde die Angriffe gegen seine Person meistens nur verlogen oder schlichtweg naiv & weltfremd!).
Ach Jörg, was soll denn diese ironische Spitze gegen diesen kleinen - aber zum Thema passenden "Nebensatz" - bewirken? Habe diese unnötig feindselige Art gegenüber der Meinung anderer schon öfter bei Dir wahrgenommen... trägt nicht zu einem freundlicheren Umgangston im Forum bei, den @Moogulator hier immer wieder anmahnen muss. Unterlass das nach Möglichkeit zukünftig bitte... macht die Welt ein bisken freundlicher für alle. Danke.Vielen Dank für diese Information.
Was nicht das Schlechteste wäre.Passend zu den Synts müsste das ein Cubase 1.0 (vielleicht sogar Pro 24) oder Creator Clone sein
"verlogen oder schlichtweg naiv & weltfremd" auch nicht. War das nötig an der Stelle?trägt nicht zu einem freundlicheren Umgangston im Forum bei
Das wär' jetzt eher Kontraproduktiv für 'ne Firma die Hardware Synths verkauft.und klassisches MIDI eher untergeht.
Studio One hatte aber die Hilfe einiger fähiger Ex-Steinberger und die wusste genau, wie man einen Sequencer programmiert. Daher nix aus dem Nichts.Da hast Du sicherlich Rect... auf der anderen Seite finde ich die Story hinter "Studio One" sehr interessant: Da wurde im Prinzip aus dem Nichts in relativ kurzer Zeit eine DAW entwickelt, die sich nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Und der geistige Vater dieser DAW hatte zumindest anfangs nicht annähernd so eine Geldmaschine im Rücken wie Herr Behringer (den ich übrigens überhaupt nicht dissen will... finde die Angriffe gegen seine Person meistens nur verlogen oder schlichtweg naiv & weltfremd!).
... da bin ich ganz Deiner Meinung. Da muss ich mir auch sicherlich selbst oft genug an die Nase greifen, schon klar!Am Umgangston müssen wir alle gemeinsam arbeiten
Okay, hatte ich gar nichts so auf dem Schirm... dachte immer, dass die ursrpüngliche Idee von einem Mann kam (evtl. war der auch bei Steinberg?).Studio One hatte aber die Hilfe einiger fähiger Ex-Steinberger und die wusste genau, wie man einen Sequencer programmiert. Daher nix aus dem Nichts.
Damals ist, soweit ich weiß, ein ganzes Team abgeworben worden.Okay, hatte ich gar nichts so auf dem Schirm... dachte immer, dass die ursrpüngliche Idee von einem Mann kam (evtl. war der auch bei Steinberg?).
Und Behringer hat bestimmt nur eine Hand voll BWL Studenten und wagt sich an so ein Projekt ! Genaueiniger fähiger Ex-Steinberger und die wusste genau, wie man einen Sequencer programmiert.
Allerdings bezweifel ich, dass man heutzutage mal eben eine konkurrenzfähige DAW aus dem Boden stampfen kann, die in einem Markt mit Produkten konkurriert, die seit Jahrzehnten weiter entwickelt wurden. Das braucht Zeit und nicht nur Geld.
Ich hatte dieses Interview mit dem "geistigen Vater" von Studio One in Erinnerung - da wird auch von der gemeinsamen Zeit bei Steinberg gesprochen... muss ich offensichtlich komplett verdrängt habenDamals ist, soweit ich weiß, ein ganzes Team abgeworben worden.
Behringer hatte, auf Facebook, Interesse ausgelotet und nach Features gefragt.Da stellt sich doch zu erst die Frage, was die DAW koennen soll, und welchen Nutzerkreis (Markt) man damit erreichen will.